Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt.

Wie wollen wir zusammenarbeiten? Brauchen wir einen Hund im Büro? Eine 4-Tage Woche? Oder einfach nur mehr Pflanzen in den Räumlichkeiten? Diesen und weiteren Fragen haben sich die Mitarbeiter des Verlags und der Druckerei bei einem spannenden Workshop gewidmet.

Zu Beginn wurden wir in gemischte Gruppen eingeteilt. So konnten wir mit Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Abteilungen zusammen Ideen sammeln. Auf der Agenda standen Arbeitszeit, wie wir miteinander umgehen wollen, Ideen für Arbeitsprozesse und Arbeitsorganisation, Produkte und Nachhaltigkeit im Unternehmen. Mithilfe von verschiedenen Zeitschriften erstellten wir ein Moodboard. So konnten wir unsere Ideen für die Punkte der Agenda visualisieren und Inspirationen für unsere eigenen Ideen sammeln. Mit Scheren und Klebestiften bewaffnet ging es dann zum Blättern und Suchen nach Sprüchen, Bildern, Artikeln und alles was uns bewegt. In den Gesprächen innerhalb der Gruppe merkten wir schnell, dass wir eigentlich ziemlich zufrieden sind und dass wir schon sehr weit vorne liegen was Nachhaltigkeit betrifft. Das erwähnten wir auch bei der Präsentation unserer Ergebnisse, sowie weitere Gruppen auch.


Um die Themen, die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Herzen liegen jedoch weiter zu erläutern, musste jeder Punkte für die „Lieblingsideen“ vergeben. Somit wurden die vielen Vorschläge gefiltert und es konnten Präferenzen dargestellt werden. Dadurch entstanden neue Gruppen, die in einem der nächsten Schritte ermitteln sollten, wie wir unsere Ideen verwirklichen können. Was fehlt uns dazu? Ist das überhaupt umsetzbar? Nach der Vorstellung im Plenum wurden einige Neuerungen beschlossen. Fazit: Es gibt in Zukunft zunächst keine 4-Tage Woche und auch keinen felligen Kollegen. Allerdings wurde eine jahrelange Tradition gebrochen. An diesem Tag stimmte die Mehrheit für eine „Duz-Kultur“. Diese soll auch die Geschäftsleitung einschließen. Ganz nach dem Motto, wenn schon, denn schon. Ein sehr schöner und zeitgemäßer Schritt, immerhin arbeiten wir in einer sehr familiären Atmosphäre zusammen und das soll und wird sich hoffentlich nicht ändern.


Der Tag war damit aber noch lange nicht beendet. Wir verabschiedeten uns, um uns für den Abend zurecht zu machen. Denn es stand der langersehnte Casino Abend bevor, bei dem wir gemeinsam spielen und feiern konnten.

 

Beitrag von: Esther



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